Ecuador: „Land der Superlative“, in Humboldt-Bibliothek präsentiert

Pressemitteilung der Botschaft von Ecuador in Deutschland – 26.02.2019

 

Ecuador: „Land der Superlative“, in Humboldt-Bibliothek präsentiert

 

Am 25. Februar präsentierte Manuel Mejia Dalmau, Botschafter Ecuadors in Berlin, in der Humboldt-Bibliothek in Berlin-Tegel vor über 150 Personen die Artenvielfalt und die besondere Diversität der Flora in den unterschiedlichen Vegetationszonen der Anden Ecuadors und berichtete über die Reise des Bundespräsidenten, Dr. Frank-Walter Steinmeier, von Mitte Februar dieses Jahres auf den Spuren Alexander von Humboldts, der 1802 seine mehrjährige Forschungsreise u.a. durch Ecuador durchführte. Mejía-Dalmau hatte Steinmeier bei dessen dreitägigem Staatsbesuch in Ecuador, vor allem in die Umgebung Quitos und auf die Galapagos-Inseln, begleitet.

Die Journalistin Christiane Flechtner zeigte Bilder ihres Ecuador-Aufenthalts im Dezember 2018, der ganz Alexander von Humboldt gewidmet war und bezeichnete die südamerikanische Nation als „Land der Superlative“. Sie bestieg den Hausberg der ecuadorianischen Hauptstadt, den Pichincha, und hob hervor, dass das historische Zentrum von Quito UNESCO-Weltkulturerbe ist.

Alexander Kulpok, ehemals Radio-Korrespondent in Mexiko und der Karibik, reiste im  November nach Quito und brachte außerdem sein Humboldt-Wissen ein. „Ein gelungener Auftakt zum Jahr des jüngeren der beiden Humboldt-Brüder“, betonte Kulpok, der zudem über den Pavillon Ecuadors auf der Internationalen Tourismus-Messe 2019 informierte.

 

Die Journalistin Flechtner erklärte zum Unabhängigkeitsmonument auf dem zentralen Platz in Quito, dass der Kondor, der mit seinem Schnabel die Ketten zerbricht, den nationalen Befreiungsakt Quitos repräsentiert.

 

 

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